Das Establishment ist so rechts wie paranoid

Das Establishment ist so rechts wie paranoid
Wie absurd die Unterscheidung „links“ und „rechts“ in Bezug auf das Verhältnis Demokraten-Republikaner ist, beweist nicht zuletzt der amtierende Präsident. Und auch der letzte Demokrat, nämlich Bill Clinton, war mehr ein Liberaler als ein Linker. Ja selbst Kennedy war kein Linker. Zeigte sich doch in seiner Person das Establishment höchst persönlich. Und das Establishment ist so rechts wie paranoid – und stark vernetzt mit der Mafia. Und diese ist es, die New York fest im Griff hat. Vermutlich von Beginn an. Und es ist die damit einhergehende Korruption, die die eigentlich liberalen New Yorker immer wieder dazu verleiten lässt Null-Toleranz-Propagandisten an die Macht zu bringen. Soweit sie mit dieser Wahl allerdings bewiesen, dass sie nun davon Abstand nehmen, wäre das ein Fortschritt, wenn auch ein gefährdeter. Die Herrschenden der USA sind sehr erfahren in der Organisation von Provokationen. Es steht zu befürchten, dass jetzt die Kriminalität wieder zunimmt, unter diesem „linken Bürgermeister“.

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2 Trackbacks

  • Von Das hysterische Subjekt am 6. November 2013 um 23:15 Uhr veröffentlicht

    […] Gestaltungen hervor. Und alle Formbewegungen unterliegen demselben Phantasma. Wenn ein Kapital „paranoid“ ist, dann nicht, da in Greenwich Village zuhause, sondern am Ende seiner Laufzeit […]

  • Von Der unerkannte Borderliner am 31. Dezember 2013 um 12:29 Uhr veröffentlicht

    […] honoriert wird? Zu unterscheiden wäre dann aber dort der „Ich-Gestörte“ von den übrigen paranoiden Typen. Zum Borderliner gehört auch der denunziatorische Typ. Schwer zu sagen, ob sie Gespenster […]

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