Es war einmal in Deutschland

Es war einmal in Deutschland
Schon interessant, wie nachwievor kryptisch doch die Barschel-Affäre zum Thema gemacht wird. Doch es juckt einem unter den Fingern, wenn man das hier jetzt wieder zu lesen bekommt. Im „Minenfeld“ vierer Geheimdienste hätte er sich befunden!? Was das auch immer heißen soll, da bleibt einer so unkonkret wie nur irgendwie möglich. Doch diese Aussage klingt nach Ackermann, als dieser, befragt von Maybrit Illner, zum Verbleib des „Schuldenmoratoriums Herrhausens“, antwortete: Weil ich dann vielleicht wie Herrhausen geendet hätte. Das klingt nach: Es war einmal in Deutschland (eine Anspielung auf Sergio Leones: Es war einmal in Amerika; Nachtrag, 05.04.2017: Höre gerade im Radio, dass ein Film unter dem Titel: „Es war einmal in Deutschland“, mit Moritz Bleibtreu, zum 06.04.2017 starten soll; was mich jetzt so sehr überrascht, wie auch ein wenig amüsiert, da ich bei der Abfassung dieses Kommentars natürlich nichts davon wusste; vgl. auch: Berlin.de). Mich hat es 2007 nicht mein Leben, aber meinen Leser-Account bei der ZEIT gekostet, als ich es wagte, bzgl. der „Leichen im Keller der Bonner, resp. Berliner Republik“ zu orakeln. Da wurde die Barschel-Affäre gerade wieder mal zum Thema gemacht. Geradezu gespenstig diese so prompte wie kommentarlose Reaktion der „ZEIT“. Für einen Moment spürte ich dieses Minenfeld.

faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/rust-rabin-barschel-suche-nach-der-hoeheren-wahrheit

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