Die kritischen wie selbstkritischen Stimmen scheinen verschwunden

Untenstehenden Beitrag hat der Don überraschenderweise freigeschaltet und mit der Frage versehen, was daran so falsch sein kann, die Problematik zu kommentieren?
Meine Antwort darauf wird er vermutlich so wenig verstehen wie ein psychisch Kranker ohne entsprechende Krankheitseinsicht:
Nachtrag:
Don Alphonso hat dann doch darauf geantwortet, wohl mit wenig Einsicht, aber immerhin diskussionsoffen. Hier mein letztes Statement zu:
Gegen das Brett vorm Kopf
@ Don Alphonso:
Wie gesagt, es ist Ihr gutes Recht, ja sogar Pflicht, diese Personalie zu verurteilen. Ich tue das übrigens auch, als Linker, in den diversen Blogs und auf Facebook, und somit öffentlich. Und werde dann von gewissen Linken angegriffen. Und ja, @Gewürztraminer, genau das höre ich dann auch von diesen Leuten: er wäre doch noch „so jung gewesen, ein 19-jähriger Abiturient“ und so weiter und sofort. Darauf habe ich dann geantwortet, ich zitiere da mal aus meinem letzten Beitrag:
„Das ist wohl die Umdeutung von Kohls Gnade der späten Geburt?! Es geht nicht in erster Linie darum, was er mit 19 gemacht hat, sondern wie sauber seine Selbstkritik ist, spätestens dann, wenn er dazu die persönliche wie politische Reife erlangt hat. Und dieses Alter dürfte er wohl erreicht haben – mit oder ohne Abitur. Und der diesbezügliche Mangel, nämlich der in der Selbstkritik, disqualifiziert ihn für eine solche Stellung, nicht mal so sehr seine damalige Tat. Und Ihre Rechtfertigung macht deutlich, dass das nicht der Mangel eines Einzelnen ist, sondern vermutlich der eines ganzen Netzwerkes. Und das ist es, was die ganze Linke desavouiert. Dieser „antifaschistische Schutzwall“, dieses Brett vorm Kopf.“
Darauf höre ich dann nur noch solche Leerstellen wie „Quatsch“, „Schwachsinn“, nur kein einziges Argument.
Es gibt also auch diesen Diskurs innerhalb der Linken, und meiner Meinung nach mit viel treffenderen Argumenten als die Rechte sie liefert.
Mit freundlichen Grüßen

@Don Alphonso: „Aber wo ist das Problem, eine Personalie aufzuzeigen und die Folgen zu besprechen?“
Die Art wie Sie es tun. In der Art eines persönlichen Rachefeldzuges. Irgendwie auch paranoid antilinks. Hans Meier555 hat es so ähnlich formuliert, oder gemeint wenigstens, glaube ich. Sie sind längst ein Anderer, geradeso als wären sie ein Fake, wie der gefälschte „Anonymous“.

Die kritischen wie selbstkritischen Stimmen scheinen verschwunden
@Don Alphonso:
Ich habe die „Klarstellung“ gerade gelesen. Wusste bis dato nichts von all dem. Ich finde allerdings nicht den Grund dafür, warum Sie das als „Diffamierung“ nehmen, so wie es scheint, ganz persönlich. Abgesehen davon, dass dort Ihr richtiger Name steht, den ich zum Beispiel bis dahin auch nicht kannte. Also bitte: ist es nicht das Recht dieses Vereins, sich z.B. mit Ihren Behauptungen – als Journalist – sachlich auseinanderzusetzen? Ich finde auch, dass das, was ich heute hier zu lesen bekomme (und irgendwie einer gewissen Entwicklung zu folgen scheint, die ich auch schon mal thematisiert habe!), absolut nichts mehr mit dem Don Alphonso zu tun hat, den ich mal echt cool fand. Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass Ihnen „stramme Rechte“ (ThorHa z.B.) immer mehr Beifall klatschen? Die kritischen, wie auch selbstkritischen (linken) Stimmen scheinen verschwunden! Auch ich weiß langsam nicht mehr, wie ich das, was Sie schreiben, kommentieren soll. Es verschlägt mir schon lange die Sprache.
Bin übrigens gespannt, ob Sie das nicht nur freischalten (und vor allem wann?), sondern auch mal, zur Abwechslung, wieder kommentieren.
Mit freundlichen Grüßen

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