Der „Vertrag“ mit Goldman-Sachs

Der „Vertrag“ mit Goldman-Sachs
Nicht Jain allein ist der Schuldige, sondern wenn schon, dann der ganze Vorstand der Deutschen Bank, und vielleicht auch die Führung des Aufsichtsrates. Und das schon zu Zeiten von Ackermann. Unter seiner Führung hat die Deutsche Bank, als Juniorpartner von Goldman-Sachs, die hier beschriebenen Raubzüge begonnen. Vermutlich war das der Vertrag, den die Deutsche Bank, nach der Ermordung Herrhausens, mit Goldman-Sachs eingegangen ist. Was im Übrigen immer wieder die Frage aufwirft, warum kein Staatsanwalt sich für diesen Mord mehr interessiert, wo doch selbst Ackermann einen Hinweis auf die Täter gegeben hat? Herrhausen stand für eine großdeutsche Lösung. Hätte er sich durchgesetzt, wäre die Deutsche Bank nicht Juniorpartner von Goldman-Sachs geworden, sondern dessen Erbe womöglich. Nicht nur diese Skandale, sondern die ganze Geschichte Deutschlands, um die Wiedervereinigung, müssen im Lichte dieses Mordes und des damit einhergegangenen Paradigmenwechsels in der Politik dieser Bank gesehen werden.

faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/kommentar-zur-deutschen-bank-jains-vermaechtnis

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2 Trackbacks

  • Von Es schützt sie unsere falsche Ideologie am 25. Januar 2014 um 15:14 Uhr veröffentlicht

    […] schützt sie unsere falsche Ideologie Es ist vielleicht amüsant zu erfahren, dass diese Leute nichts anderes sind – persönlich betrachtet –, als kleine W……r, um mal in deren Sprache zu […]

  • Von Wir werden sehen am 28. Januar 2014 um 19:47 Uhr veröffentlicht

    […] werden sehen Wenn es Jain und Anderen den Hals gerettet haben wird, dürfen wir darüber spekulieren, inwieweit dieser Selbstmord […]

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