Der (chinesische) Arbeiter hat noch nicht wirklich gesprochen

Der (chinesische) Arbeiter hat noch nicht wirklich gesprochen
Ein merkwürdiger Beitrag, der beinahe so klingt, als käme er von einer anderen Welt. Kaum ein Satz, der sich nicht anhört, als käme er nicht selber aus dem Gefängnis. Doch vermittelt gerade diese gespenstisch anmutende „äsopische“ Sprache genau das, was der Artikel inhaltlich nicht wagt zu sagen: hier herrscht blanker Terror. Was leider auch nicht gesagt wird, ist, dass die chinesischen arbeitenden Massen, ganz besonders die für die Weltwirtschaft blutenden Wanderarbeiter, das Ziel dieses Terrors sind. Es hängt das Schicksal der gesamten Weltwirtschaft, via eines quasi „chinesischen“ seidenen Fadens, an der Verewigung deren Elends. So führt die chinesische „Kommunistische Partei“ einen erbarmungslosen Krieg gegen die eigenen Arbeiter, damit die Weltwirtschaft des Kapitals in jener Abhängigkeit verbleibt, die dieser „Kommunistischen Partei“ das Überleben sichert – wie auch dieser Weltwirtschaft. Doch ich denke, dass der (chinesische) Arbeiter noch nicht wirklich gesprochen hat.

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