Das Finanzkapital im Ganzen ist das Problem

Das Finanzkapital im Ganzen ist das Problem
Die stärksten Worte helfen nicht über die Schwäche hinweg, die hinter all dem sich zeigt. Das Finanzkapital im Ganzen ist das Problem. Und wer wollte diesem noch die Macht begrenzen? Das Eigenkapital erhöhen? Mal angenommen, es fände sich dafür eine Mehrheit, was sollte das bringen? Das Kapital, über das nunmehr nur noch einige Handvoll globale Finanzmagnaten verfügen, ist doch deren Eigenkapital. Und über genau dieses Eigenkapital werden auch die Banken gesteuert, so wie das kapitalistische Wirtschaftssystem überhaupt. Nur wird dieses Eigenkapital nicht eingesetzt. Es dient dazu, die vielen Kapitalien an sich zu binden. Es wirkt wie ein schwarzes Loch im Zentrum einer Galaxie. Niemand sieht es, aber jeder spürt es. Und, es ist „alternativlos! Und was würden denn diese vielen kleinen Kapitalien machen, ohne dieses Machtzentrum? Sie würden sich im kapitalistischen Kosmos verlieren!

faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-vatikanbank-irish-bank-und-noch-mehr-halunken

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Ein Trackback

  • Von Für die Einen die Fortsetzung des Alten, für die Anderen dessen Ende am 8. September 2013 um 16:19 Uhr veröffentlicht

    […] dieses Kosmos in den Postkosmos, ohne die Umkehrung der Wirkung der Gravitation innerhalb eines „schwarzen Lochs“ als Bruch der Kontinuität, als Revolution quasi erklärt zu haben. Doch was aus der Perspektive […]

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