Feiger geht’s nicht

Feiger geht’s nicht
Angesichts der Tatsache, dass es zwischen den Regierungsparteien und der SPD in der Frage der Eurokrise bestenfalls taktische Differenzen gibt, ist das ein billiges Manöver. Mal abgesehen davon, dass kein einziger ehemaliger Ostblockstaat der EU hätte beitreten dürfen. Ganz besonders aber nicht Rumänien, Bulgarien und Ungarn, jene definitiven Mafiastaaten. Der politische Preis diesbezüglich ist noch gar nicht absehbar. Aber am Beispiel Ungarns sehen wir deutlich wohin die Reise dort geht – zu quasifaschistischen Regimes. Man hält das in der EU wohl für Kollateralschäden! Am Beispiel der Tricksereien um Griechenlands Aufnahme, ist klar die Handschrift erkennbar. Und Schröder mag da wohl seine Fingerchen zwischen gehabt haben, aber die Nummer dürfte insgesamt zu groß für ihn gewesen sein. Wo Goldman-Sachs trickst, da tricksen die USA höchst persönlich. Möchte Frau Merkel behaupten, sie hätte sich dem widersetzt? Zur Schmierenkomödie „Wahlkampf“ verweise ich auch auf Abgeordnetenwatch.de. Feiger geht’s nicht.

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In Krise des Kapitals veröffentlicht | 5 Antworten