Kapitalistische Kriegswirtschaft

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Kapitalistische Kriegswirtschaft
@Emma Dick: So sehe ich das auch (vgl. auch mein: Ein halbfeudales Anhängsel des Kapitals, vom 22.1.2014 ). Die Neue Bourgeoisie verwandelt das Land mithilfe der enorm konzentrierten Staatsmacht in einen faschistischen Staat. Nachzulesen u.a. auch in der sog. „Großen Polemik“, welche sich damals gegen die Entwicklungen in Jugoslawien und der Sowjetunion richtete, und worin z.B. u.a. zu lesen ist: „Der Imperialismus hat (…) den Rahmen seiner Tätigkeit dahin erweitert, daß er, vor keinen Kosten zurückscheuend, sich die Führungsgruppe eines sozialistischen Staats kauft, um so seine erstrebte Politik der sogenannten „friedlichen Evolution“ in die Tat umzusetzen“ (ZK der KPCh: Ein Vorschlag zur Generallinie der internationalen kommunistischen Bewegung 1963/64, Kurze Schlussfolgerung). Und während Putin auf Stalin macht, sucht Xi Jinping Mao zu imitieren. Billig auch die aufgepeppte Mao-Kluft, welche der „kapitalistischen Kriegswirtschaft“, die dort herrscht, eine revolutionäre Staffage zu verleihen sucht.

faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/china-presse-soll-die-kommunistische-partei-lieben

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