Stimmungsmache zu Lasten der Freiheit

Dieser Beitrag wurde von der FAZ.net-Redaktion nicht nur nicht freigeschaltet, sondern auch von mein.faz.net gelöscht. Muss man mehr zur Zensur sagen?

Stimmungsmache zu Lasten der Freiheit
Schon die Überschrift ist Stimmungsmache, zu Lasten nicht nur der Freiheit, sondern auch auf Kosten des Widerstandes gegen die Unterdrückung der Freiheit. Als fleißiger Leserkommentator und Blogger weiß ich, wie oft ich zensiert werde, das heißt, wie oft Beiträge von mir gar nicht oder ziemlich verstümmelt freigeschaltet werden, bzw. erst nach dem 2. oder 3. Anlauf. Und das, obwohl ich mir sicher bin, dass ich weder jemand beleidigt habe, noch überhaupt gegen die N’etikette verstoße. Somit befinde ich mich sehr nahe an der bereits gewöhnlichen Zensur. Also wo liegt das Problem, zumal, wie erst wieder kürzlich geschehen, gegenüber einer lokalen Zeitung, die Staatsmacht die Herausgabe der Daten erzwingen kann, mit dem Argument der beabsichtigten Strafverfolgung. Auch, wenn die behauptete Strafverfolgung vermutlich mehr als zweifelhaft erscheinen darf? Aber der Zweck war erreicht: die Presse war eingeschüchtert.

faz.net/aktuell/politik/urteil-zu-anonymitaet-im-internet-runter-mit-der-sturmhaube

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