Man will ihn tot oder als Held

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Man will ihn tot oder als Held
Nun ja. Den Konsumterror gibt es. Ebenso gibt es strukturelle Gewalt. Ob man das Faschismus nennt, oder einfach nur den ganz gewöhnlichen Kapitalismus, die letzte Klassengesellschaft, darüber streiten die Marxisten selber. In ihren eigenen Reihen. Und ja, er wird kriminalisiert. Nicht wegen seiner Meinung. Die darf er sagen. Nett! Denn was ist diese wert, ohne die Belege, für deren Beischaffung man ihn kriminalisiert. So ganz nebenbei zeigt sich hier die „Meinungsfreiheit“ in der bürgerlichen Demokratie in ihrer üblichen Mogelverpackung. Den Herrschenden dürfte es von nun schwerer fallen ihren „Staatsterror“ fortzusetzen. Das haben wir Snowden zu verdanken. Wenn das die Interessen sind, die es abzuwägen gilt, hätte ich gerne die Interessenten gewusst. Wer ist an diesem Staatsterror denn interessiert? Zum Helden machen übrigens die ihn, die ihn verfolgen. Eigentlich scheint er nur ein ganz einfacher Mensch zu sein. Sein zu wollen. Doch man lässt ihn nicht. Man will ihn tot oder als Held.

faz.net/aktuell/politik/stroebele-bei-snowden-heldenverehrung

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