Das Kapital und die Entropie

Das Kapital und die Entropie
Entropie. Etwas wächst so lange, bis es unter dem eigenen Gewicht kollabiert.“ Eine wunderbar einfache Beschreibung dessen, was wir unter Unvermeidbarkeit, also gewissermaßen „Schicksal“, hier des sich alternativlos wähnenden Kapitals, verstehen. Wie auch der Entropie selber – und deren beider inneren Beziehung, die ich selber schon oft zum Thema hatte. Da fällt mir ein, was ich unter „Gott wird den Menschen niemals einholen“ (vgl. mein gleichnamiger Leserbrief zur FAZ vom 08.08.2011 zu Ray Kurzweils Visionen – „Unsterblichkeit für alle“) geschrieben habe: „Doch dass der ‚Entropie…mit neuer Energiezufuhr entgegenzuwirken (sei)‘, lässt mich frösteln, ob der darin auftauchenden Metaphysik.“ Nunmehr darf ich – nicht nur negativ auf die von mir kritisierte Metaphysik setzend, sondern nun mehr auch positiv mich auf José Luis Sampedro nämlich berufend –, verstärkt der „Kollabierung des Kapitals“ das Wort reden.

faz.net/aktuell/jose-luis-sampedro-wie-europa-zum-casino-wurde

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  • Von Gigantische Fehlentwicklung am 10. September 2013 um 19:55 Uhr veröffentlicht

    […] Fehlentwicklung Die Individualmotorisierung war eine gigantische Fehlentwicklung. Aus technischer und mehr noch aus gesellschaftlicher Sicht. Sie verzögert bis dato eine […]

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