Druck auf Lohnarbeit wie Selbstausbeuter

Druck auf Lohnarbeit wie Selbstausbeuter
Um die Armut zu verstehen, muss man sich zunächst mit dem Reichtum beschäftigen, dem Reichtum ganz weniger. Daher mein Tipp: querschuesse.de/einkommens-und-vermogenskonzentration_teil-1-der-wohlstand-der-nationen-in-der-krise. Und ich stimme meinen Vorrednern zu: Weder erfahren wir was über Hungerlöhne, noch über Selbstausbeutung. Und das ist umso skandalöser als doch Hungerlöhne und Selbstausbeutung die tragenden Kategorien im Zeitalter des transnationalen Kapitals sind. Der wachsende Anteil an fixem Kapital in der Hochtechnologie der modernen Industrie ermöglicht den Unternehmen nur noch dann Maximalprofite, wenn ihre Kapitalkonzentration zugleich Konzentration von politischer Macht bedeutet. Die unmittelbare Ausbeutung der Lohnarbeit wird zunehmend abgelöst durch die mittelbare. Die Spitzen des Finanzkapitals erlauben sich die kapitalschwächere Konkurrenz auszubeuten, was in Folge den Druck auf die Lohnarbeit, resp. die Selbstausbeuter weiter unten erhöht – und die Kapitalkonzentration beschleunigt.

faz.net/aktuell/wirtschaft/deutschlands-wettbewerbsfaehigkeit-woher-kommt-das-wunder-auf-dem-arbeitsmarkt

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  • Von Der Markt ist nur noch Beute einer parasitären Aristokratie am 20. März 2013 um 12:19 Uhr veröffentlicht

    […] verfeuert. Die hohe Kapitalkonzentration in wenigen Händen, ermöglicht es, ja macht es geradezu notwendig, dass selbst Teile des Kapitals ihren Tribut zu zahlen, also Teile des von ihnen angeeigneten […]

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