Für den Philosophen gilt nichts als unmöglich

Für den Philosophen gilt nichts als unmöglich
„Links vom möglichen“. Aha, und das was „möglich“ ist, entscheidet wer? Die Impotenz, über die sich Horvat hier zu erheben erlaubt, fällt auf den Philosophen zurück. Dem Philosophen gilt nichts als „unmöglich“, sondern ist im ungünstigsten Fall „nicht erkannt“. Das „Subjekt“, das sie nicht zu erkennen vermögen, bleibt solchen „Theoretikern“ auf ewig fremd. Sie würden es nicht mal wahrnehmen, wenn es dessen Faust im Gesicht verspürte. Bar jeglicher Führungsqualitäten zeigt diese Syriza wieder mal wie eine Revolution von wankelmütigen opportunistischen Führern ohne Not verspielt wird. Doch dadurch erst wird die Lage in Griechenland brandgefährlich. Denn die Konterrevolution lässt sich durch eine verratene Revolution nicht beschwichtigen. Im Gegenteil! Und das ist besonders den Deutschen bekannt. Und vermutlich ist es das, was die Massen spüren und was ihren revolutionären Elan – vorerst – stoppte. Darüber sollten diese Herren mit ihren Selbstgesprächen nicht hinweg zu täuschen suchen.

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