Wir sind die „Normalos“

Wir sind die „Normalos“
Der „Unerkannte Borderliner“ (vgl. meinen gleichnamigen Beitrag) belastete uns noch, bzw. droht uns gar zu beschädigen. Wo die Grenzen zum „Normalo“ fließend scheinen, leidet nicht nur die Integrität, denn auch Identität. Offenkundig Depressive, Schizophrene, Alkoholiker oder Drogenkranke gar, geraten durch soziale Auffälligkeiten schnell ins Räderwerk der Behörden und damit aus jedem möglichen Grenzbereich. Unsere Identität bleibt so gesichert, wie in aller Regel auch durchschnittlich zugeschnitten. Doch nicht wenige Autisten und Schizophrene sind hochbegabt oder außerordentlich kreativ; und eher weniger sozial auffällig. Wie empfinden wir die Inselbegabungen jener mitten unter uns Lebenden; vor allem wenn dadurch unsere Intelligenzdefinition angegriffen scheint. Das würde mich interessieren.

faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/psychisch-kranke-eltern-teil-3-mit-kindern-kann-ich-super-mit-mir-selbst-nicht

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