Erdoğan will die „Randalierer“ von den „Friedlichen“ trennen

Erdoğan will die „Randalierer“ von den „Friedlichen“ trennen

Vorab: Das was hier Herr Meyer (Gladium) zum Besten gibt, das lese ich als Satire. Auch den Nicknamen Gladium verstehe ich als Anspielung auf das auch schon von mir oft erwähnte „Gladionetzwerk“. Zugegeben: etwas grenzwertig. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Satire oft missverstanden wird. Nicht selten von denen, in deren Muttersprache sie gar vorgebracht wird. Zum Thema: Ich selber würde nicht auf dieses „Gesprächsangebot“ eingehen. Ich halte es für eine Falle. Auf jeden Fall aber für einen Spaltungsversuch. Erdoğan will die „Randalierer“ von den „Friedlichen“ trennen und damit der ganzen Aktion die Kampfkraft nehmen. Wenn er Frieden haben will, soll er seine Kettenhunde erst mal zurückrufen.

faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei-strassenschlacht-auf-dem-taksim-platz

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  • Von Die längste Stunde des Finanzkapitals am 15. Juni 2013 um 20:36 Uhr veröffentlicht

    […] anhand der beginnenden Revolution – und davon dürfen wir reden: von einer Revolution – in der Türkei beobachten, übertrifft alles, was wir bisher erlebt haben – in Griechenland, Tunesien, […]

  • Von Arroganter Unverstand am 3. Juli 2013 um 14:53 Uhr veröffentlicht

    […] zeichnet diesen aus. Eine Gewissheit, der ein Mursi bestenfalls nur so zu begegnen wüsste, wie ein Erdoğan: mit arrogantem […]

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