Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel steht an

Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel steht an
Die Antwort darauf kann halt nicht lauten: keine Kinder. Dann schon eher: keine Eltern. Denn die sind doch verantwortlich für solche Gören. Und genau das ist, jetzt mal ganz unabhängig von der Tatsache, dass das recht eigentlich ein Problem innerhalb der Klassenerziehung der herrschenden Klasse darstellt, so wie dargestellt, doch das Streitthema. Das zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Was auf der Tagesordnung steht ist die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, ergo: der Eltern. Das Produkt Kind, wird irgendwann zum Produktionsmittel Kinder. Zum Reproduktionsmittel. Für die Klasse, für den Staat, für die Erhaltung des Eigentums an Produktionsmitteln.

Wie schnell auch immer das geschehen mag, und der Zerfall der Klassengesellschaft, ergo: der Kleinfamilie im Kapitalismus, zeigt, dass es gar relativ schnell geht. Die Uhr tickt. Sie tickt für die Familie (für die Ehe sowieso) und damit auch für das Recht auf Kindererziehung in privater Hand. Sie tickt für eine Gesellschaft, die die Naturgesetze über sich walten lässt. Die Familie ist die Fortsetzung des gesellschaftlichen Dschungels in den Privatbereich hinein. Ist letztlich die Keimzelle des gesamten Dschungels.

Dschungelgesetze sind es, die solche Kinder entstehen lassen. Immer wieder. Solange bis der Dschungel endlich gelichtet ist.
Nur wie lichten wir diesen Dschungel?
Wir beginnen damit, dass wir ihm die vielen Kronen abhauen. Die Kronen der Schöpfung. Vorneweg das Patriarchat. Das kapitalistische Patriarchat.

faz.net/blogs/stuetzen/archive/2011/09/01/das-reiche-kind-als-erlebnis-schutzeinlage

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