Wie Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Wie Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Diesen Beitrag poste ich nun das 3. Mal. Was für eine kleinliche Zensur. Hier will sich jemand die Konkurrenz vom Hals halten!

Das ist wirklich witzig. Der heute von mir verfasste Blogeintrag für den Planckton-Blog von Joachim Müller-Jung, unter dem Titel „Die Fantasie ist es, die wir schön finden“, und welcher bisher von Herrn Müller-Jung noch nicht freigeschaltet ist, liest sich wie ein Text von Georg Wilhelm Friedrich Hegel. So steht es da. Nun ja, wer will, kann den Text heute Abend in meinem eigenen Weblog lesen.

http://www.faz.net/schreibstilanalyse-ja-wie-schreiben-sie-denn-bloss-17-8-2011

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