Irgendwas läuft schief in der westlichen Welt, oder: Ins Schwarze getroffen!

So wie schon Konkurrenz aus Europa wird auch dieser Beitrag von der FAZ zurück gehalten. Mein erster Versuch war heute nachmittag ,gegen 15:30, bis jetzt ohne Erfolg, nun poste ich das zweite Mal. Mal sehen, was passiert. Offenbar passt es den Hardlinern in der FAZ-Redaktion nicht, wenn man sich so offen gegen deutsche Interessen wendet. Dann habe ich wohl ins Schwarze getroffen.

Irgendwas läuft schief in der westlichen Welt
Das sieht so aus, als ob die CIA und die US-Regierung wieder mal nicht d’accord“ gingen, also daher dieser Putsch in Honduras sein asymmetrisches Aussehen erhält. Allein der Name „United Fruit Company“ (ich dachte, die hätte längst ihren berüchtigten Namen abgelegt) müsste genügen, um deutlich zu machen, wer dort herrscht – kein Zelaya und auch kein anderer Militär, kein Chavez und keine OAS, einzig die USA. Nur weiß das wahrscheinlich Obama noch nicht, da ihm die CIA nicht alle Informationen zu gibt. Es sieht aber auch so aus, und ich sagte es erst kürzlich („Selbst verschuldet?“, faz.net), dass den USA dort aus den Reihen der Europäer Konkurrenz erwachsen ist, Obamas Schwäche schnell ausnutzend, und diese Europäer vielleicht doppeltes Spiel treiben. Auch ein Grund für jene Schräglage dort. Irgendwas läuft schief in der westlichen Welt.

faz.net/Honduras:„Kein Tag ohne Todesdrohung“, 15.07.09

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  • Von Wie der gebogene Stachel eines Skorpions am 31. Dezember 2009 um 13:40 Uhr veröffentlicht

    […] sondern auch der Sieg ihres Coca Cola-Imperiums und jener Monsantodynastie in Folge der von einer United Fruit Company in Südamerika eingeleiteten Epoche des neokolonialen US-Imperiums in kultureller Hinsicht. Der […]

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