Wenig tröstende Hoffnung

Wenig tröstende Hoffnung
Vogelgrippe, Sars und nun Schweinegrippe, was soll man (der gemeine Bürger) davon halten? Das Thema Sars müsste man da eigentlich vorerst mal rausnehmen, bis nämlich geklärt ist, ob das nicht ein Designervirus gewesen ist, sozusagen aus wessen Küche auch immer! Möglicherweise wurde da ja schon auf diese Vogel-/Grippeviren zurück gegriffen, und nur ein wenig daran verfeinert, gezielt auf die fernöstliche Konkurrenz. Ich weiß: alles nur Verschwörungstheorie, aber dass damit zu rechnen ist, ahnt die Welt nicht erst seit Tim Weiners „CIA“, obwohl dort bestätigt wird, was jedermann schon wusste: „Geben Sie nichts zu, streiten Sie alles ab“, lautet doch die Devise, nicht erst seit Porter Goss, jenem von Bush-Junior gefeuerten CIA-Direktor. Oder drücken wir es so aus: Wem beim Einsatz von Agent orange keine Skrupel erwachsen, dem verschafft doch ein Virus keine moralische Bedenken. Nur vielleicht dann doch eine gewisse Angst, dass das ein Rohrkrepierer werden könnte. Bleibt die wenig tröstende Hoffnung, dass es diesmal nur gewisse – „zivile“ – industrielle Interessen sind, die da an dem Thema so köcheln.
faz.net/blogs/2009/05/11/neue-einordnung-der-schweinegrippe

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