Orthodoxie oder Moderne, oder: Meuterei vormoderner Kulturen

Der Beitrag „Bruch der Minimaletikette“ will offenbar von der Redaktion nicht freigeschaltet werden. Nach einem ersten Versuch, am 16.05.09, um 18:33, sende ich ihn daher erneut um 23:00. Gleiches gilt für „Un(ver)wechselbare Perspektiven“, den ich nun auch ein zweites mal sende.
Wieder einmal übt die FAZ gnadenlos Zensur!
17. Mai 2009: Die beiden Beiträge wurden definitiv nicht gesendet. Ganz offensichtlich ist die FAZ-Redaktion nicht daran interessiert, den Skandal weiter zu diskutieren, schon gar nicht so kritisch.
18.Mai 2009 (9:30): Es geschehen noch Wunder, beide meiner Beiträge sind gesendet, so als wäre nichts geschehen, nur halt 2 Tage später (in der Hoffnung, dass damit wenigstens für Einige die Aktualität flöten ist). Natürlich habe ich mich bedankt dafür, was ich gleich vorneweg stelle:

Gruß an die Redaktion:
Ich wollte mich bedanken dafür, dass Sie diesen Beitrag (und auch den anderen) doch noch gesendet haben, immerhin 2 Tage nach dem ersten Posting (16.05.09, 18:33/16:21). Da kann man sich nicht beschweren.
M.f.Gr.

19.05.09, 12:28, mein Beitrag „Reichlich unbillig“ gepostet.
19.05.09, 18:30 – immer noch nicht gesendet. Wird wohl gerade eine Redaktionskonferenz drüber gehalten. Natürlich: einen Juden zu kritisieren, scheint genauso unerwünscht, wie die der Nomenklatura der christlichen Kirchen. Nur ist das keine antisemitisch konnotierte Kritik. Mal sehen, wie sie sich aus der Affäre ziehen? Und dabei bin ich noch gar nicht beim Thema angekommen – der politischen Dimension. Denn das dürfte klar sein, das sind nur die Rauchnebel über dem eigentlichen Geschehen (siehe: Jedem das Seine).
– Und natürlich auch meine Botschaften an die Redaktion sind noch nicht gesendet!

Die Sache dürfte noch ein Nachspiel haben
Hier zeigen sich die Erfolge einer religiös-ideologischen Restauration, wie sie unter Papst Benedikt XVI eingeleitet wurde. Und wie persönlich Kardinal Lehmann diesem Papst offenbar verbunden ist, zeigt uns ein Eintrag bei Wikipedia. („Mit Hilfe eines externen Gutachtens des Tübinger Dogmatikprofessors Joseph Ratzinger konnte die Lehrbefähigung Lehmanns, die Venia Legendi, an der Mainzer Fakultät bestätigt werden“, ist dort zu lesen.) Machen wir uns nichts vor, diese Kirchenepoche wird in die Geschichte eingehen, in eine schwarze Geschichte. Dass sich nun hier ein katholischer Kardinal mit einem evangelischen Kirchenfunktionär verbündet, gegen einen Moslem, hat darüber hinaus schon was besonders pikantes, denn es dürfte nicht ganz eines Ratzingers Kirchendiplomatie entsprechen. Gerade der gegenwärtige Besuch des Papstes in Israel und Palästina machen doch deutlich, für wen sein Herz eigentlich schlägt. Das palästinensische Volk hat „viel mitgemacht“, lässt er da verlauten, und man kann fast die diplomatische Note in Richtung Teheran raushören. Die Sache dürfte noch ein Nachspiel haben, dessen kann man sicher sein.

Orthodoxie oder Moderne
Das zeigt, wenn jemand den „interreligiösen Dialog“ beim Wort nimmt, und diese Worte gar auf philosophische Höhen treibt, wie schnell er auf dem Boden der Tatsachen landet. Die Tatsache scheint die Machtpolitik zu sein, der alles untergeordnet wird. Wenn es dieser opportun ist, darf man auch über das Kreuz dialektische Betrachtungen anstellen, wenn nicht, wird man an dasselbige genagelt. Die Reputation eines Herrn Kermani ist es, die da am Pranger steht, denn er wagt antiorthodoxe Gedankenspiele, solche, die jeder kirchlichen Scholastik/Dogmatik ein Ärgernis sind. Und es mag schon sein, dass dieser Herr auch unter den Moslems umstritten ist, umso schändlicher dieser Fußtritt von gerade denjenigen, die ja selbst den Kreuzzug als einen solchen gegen die Intoleranz zu verklären suchen, zumindest so verstehe ich des Papstes umstrittene Äußerung. Es geht hier nicht um Islam-Christentum-Judentum, sondern um Orthodoxie oder Moderne. Das sollte doch jedem klar sein.

Der Deutschen Geschichtslosigkeit
@Khiabani: Ihr Beitrag ist mit Sicherheit nützlich und doch muss ich Sie korrigieren. Es ist nicht mehr gesichert, dass der römische Mithraskult auf den persischen zurückgeht (siehe auch den Eintrag in Wikipedia). Aber geradezu sicher kann man sein, dass die Mithraen in Germanien nicht germanischen Ursprungs sind, sondern wohl eher römischen. Die Germanen hatten zu jener Zeit wenig Sinn für solche „Geheimkulte“ und vermutlich auch gar nicht die Befähigung dazu. Sie glaubten im Übrigen an Wotan, bzw. den Donnergott und nicht an solch komplexe antike Gestalten wie sie im persischen oder auch griechisch-römischen Götterhimmel zu finden waren. Allerdings dürfte auch ihr Glaube an Wiedergeburt auf alte Fruchtbarkeitskulte (Fasching hier, Nowruz in Persien), indogermanischer Provenienz, zurück zu führen sein, Urkulte die im Übrigen allen religiösen (wie zuvor schon mythischen) Überzeugungen zu Grunde lagen. Und hier dürfte wohl auch die gemeinsame Schnittstelle vormonotheistischer Religionen zu suchen sein. Ihre Kritik an der Deutschen Geschichtslosigkeit mag hingegen berechtigt sein, nur hat uns das „Tausendjährige Reich“ die Lust auf germanische Mythen berechtigterweise verdorben.

Meuterei vormoderner Kulturen
Ich glaube, um die Bedeutung der Symbolik des Kreuzes für einen Christenmenschen zu verstehen, muss man dazu gehören. (Was nicht bedeutet, dass alle Christenmenschen das wirklich verstehen, was sie da anbeten!) Hier versucht ein Nichtchrist, sich damit von außen zu beschäftigen. Inwieweit das ein sinnvolles Unterfangen ist, bleibt seine Sache, aber dafür wird er nicht angegriffen, sondern für eine ihm unterstellte Blasphemie, eine solche, die ahnen lässt, dass der Vorwurf schon da ansetzt, dass ein Nichtchrist es überhaupt wagt, sich dem Thema so zu nähern (ohne sofort zu konvertieren): auf philosophische, also explizit nicht theologische, Weise. Dass jener Nichtchrist hier versucht, emphatisch sich Christenmenschen und ihren Symbolen zu nähern, geht dabei unter, ja ist gerade das Delikt. Und das referiert auf einen vormodernen Fundamentalismus in der aktuellen Kirche, wie ich ihn schon des Öfteren benannt habe (siehe: Orthodoxie oder Moderne/in: Ein deutsches Trauerspiel). Herr Kermani hat damit die Debatten innerhalb und außerhalb der Kirchen und Glaubensgemeinschaften gestrafft, Debatten, die sich schon lange gegen die Meuterei vormoderner Kulturen von innen (oder soll man
sagen von hinten?) richten.

Un(ver)wechselbare Perspektiven
@Berger: Das ist ein typisches Beispiel für, wie man Perspektiven nicht vertauschen kann. Jeder nimmt die Perspektive ein, die ihm möglich/gegeben ist. Sie sagen es selber: jemand, der das von „draußen“ betrachtet, kann die Kreuzigung nur als brutale Darstellung erkennen, so wie wir zum Beispiel die Selbstgeißelung schiitischer Gläubige. Welche Perspektive ist hier wie dort nun identisch mit der Moderne? Können Sie das wirklich beantworten? Auch die Sache mit dem Kreuz ist so ein Kreuz. Ein iranischer Leser meinte zum Beispiel, dass das Kreuz in der Mythologie für die Sonne stehe (siehe: ein deutsches Trauerspiel), er versuchte damit die Angelegenheit für sich zu rationalisieren. Und durchaus möglich, dass dem ursprünglich so war, dann aber wäre die Kreuzigung (an einem römischen Kreuz) so etwas wie eine Opferung (nämlich dem Sonnengott: Jupiter oder Apollo). Das Würde die Perspektive noch einmal verschieben. Denn dann wäre sie nicht einfach nur eine Hinrichtungsart unter vielen, sondern geradezu ein Privileg (nehmen wir nur den Aztekenkult, nämlich die Opferung bestimmter Vorbestimmter/Kriegsgefangener und damit deren Erhöhung zum Halbgott). Alle Völker hatten solche Kulte. Nun, ich will diesen Preis nicht, aber disqualifizieren mich solche Gedanken per se?

Bruch der Minimaletikette
Nicht nur die Aberkennung dieses Preises, sondern viel mehr noch das ganze feige Vorgehen, ist die ganze Niedertracht. Jeder der weiß, wie leicht ein Orientale in seiner Ehre/in seinen Gefühlen zu verletzen ist, ahnt vielleicht auch, was für ein Sprengsatz hier gezündet wurde. Dieser berührt unser ganzes mehr als prekäres Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionsgemeinschaften, insbesondere den islamischen. Und doch ist das nicht der ganze Schaden. Die Tatsache, dass ein bundesdeutscher Ministerpräsident darin verwickelt ist, macht aus diesem Schaden im Volk ein solcher gegenüber dem Volk. Es ist eine Beleidigung aller hessischen Bürger, derart vorgeführt worden zu sein. Wie gesagt, nicht nur der Preis ist es, um den es geht, sondern es geht um den Bruch der Minimaletikette im Umgang nicht nur mit einem Bürger, sondern mit allen Bürgern eines Landes. Christlich oder nicht, gläubig oder nicht, das ist nicht mehr die Frage, sondern anständig oder nicht.

Nicht weil, sondern da es verschiedene Formen der Gottesanbetung gibt
Zur Form der Auseinandersetzung wurde nun genug gesagt, sie war ein „Verstoß gegen jede Minimaletikette“ (siehe auch mein Beitrag hierzu). Zum Inhalt: Die interreligiöse Kommunikation scheint nun mal ja wieder gescheitert. Nicht dass ich der Meinung wäre, dass sie keinen Sinn mache, aber dann doch nur, wenn man dies mehr oder weniger als kulturelle Auseinandersetzung betreibt, d.h. die Toleranz gegenüber anderen Kulturen, zu denen auch andere Religionen gehören können, in das Zentrum stellt. Andernfalls wird dieser Diskurs zu einer Schlammschlacht um die Frage: wer ist der wahre Gläubige, und was sind die besseren Rituale und Symbole für die Bezeugung einer Existenz Gottes. Gläubige sollten jede Art von Andersglauben respektieren („Ungläubige“ sehen darin die Notwendigkeit des Respekts vor dem Menschen – die Wahrung der Menschenwürde – ganz generell, denn auch ihr Recht auf Unglauben kann nur in einem solchen Umfeld gewahrt sein). Ein interreligiöser Streit wäre daher sinnvoll, nicht weil es verschiedene Formen (und deren Annäherung zueinander) der Gottesanbetung geben soll(te), sondern da es diese verschiedenen Formen gibt (unter anderem), und diese anzuerkennen sind – gegenseitig. Seemanns Votum wäre diesbezüglich sehr evident.

Reichlich unbillig
Lieber Herr Korn, bei allem Respekt, einen Preis für sich ablehnen, dass darf doch jeder, gleich welche Begründung damit verbunden ist. Diese kann man dann wohl wiederum diskutieren, aber nicht im Rahmen eben jener Preisverleihung, schon gar nicht, wenn diese durch einen anderen Skandal überdeckt wird. Hätten die Herren Lehmann, Steinacker, oder auch Sie (!) den Preis für sich kategorisch abgelehnt – so wie Herr Sezgin -, dann allerdings hätten wir vielleicht die Diskussion, die Sie wohl wünschen. Auf Ihre Stellungnahme wurde aber seitens des Publikums (gerade hier in der FAZ) vergeblich gewartet. Im Übrigen: einem Moslem vorzuwerfen, dass er einen Preis ablehnt, weil ein ihm nicht genehmer Jude ihn auch bekommt, ist wohl nicht so richtig ein echter Skandal. Schauen wir uns doch an, was heute wieder in der Presse zu lesen ist: es werden weiter jüdische Siedlungen gebaut, entgegen allen Versprechungen! Und trotz solcher Probleme hat Herr Kermani den Preis für sich nicht abgelehnt, durch keinen Verweis auf irgendein Hindernis. Vielleicht weil er einen anderen Zugang zu dieser Problematik gehabt hätte. Weiß man‘s? Ihre jetzige Stellungnahme kommt daher nicht nur reichlich spät, sondern ist auch mehr als unbillig.
M.f.Gr.

Jedem das Seine
Was wird hier von einem „gläubigen Muslim“, wie Herrn Kermani, erwartet? Dass er das Kreuz der Christen umarmt wie Maria ihren gerade gemarterten Sohn? Eine derart bildhafte Vorstellung von einem Gott wäre dem Muslim eine Häresie. Also bleibt ihm nur der Kunstgriff auf die Häresie der Christen: die Gnosis. Dies wurde von aufmerksamen Lesern schon entdeckt. Immerhin, ein gewagter Schritt. Und doch denke ich, geht es hier gar nicht um solche oder andere Gottesbilder. So wie die Sache gelaufen ist, hat sie eigentlich wenig religiösen Gehalt. Kardinal Lehmann, welcher tief in der Schuld des gegenwärtigen Papstes stehen müsste, hat wohl auch so seine Differenzen zu jenem. Während der Papst im „Heiligen Land“ auf jüdischen Pfaden wandelt, sendet er recht unbekümmert Botschaften, zu den Muslimen, dem Iran womöglich: er wüsste wie sehr das palästinensische Volk gelitten habe. Damit erfüllt er eine wichtige diplomatische Mission – in gar nicht so vatikanischem Auftrag womöglich: denn dies ist ziemlich deutsch. So bleibt einem Kardinal, der das nicht so sieht, gar nichts anderes übrig, als päpstlicher zu sein: er sendet ebenso seine Botschaft. Diese kennen wir nun. Ist das nun ein neuer Streit in der Kirche oder nichts anderes als die bekannte deutsche Doppeldiplomatie?

Janusköpfige deutsche Diplomatie
@Neudorfer: Ich weiß nicht, ob Sie alle meine Beiträge zu dieser Auseinandersetzung im Zusammenhang gelesen haben, aber in „Jedem das Seine“, denke ich, komme ich zum eigentlichen Punkt: es geht nicht wirklich um Religion, sondern um ganz konkrete politische, sprich: diplomatische Akte. Selbst wenn also Herr Kermani in ihren Augen dem Christengott den nötigen Respekt verweigert hätte, weil er sich über das Kreuz amüsiert habe (was ich bestreite, da die Gnosis, die christliche Gnosis, einen ähnlichen Ansatz verfolgte, ganz modern besehen, könnte man ihn aber auch als intersubjektiven Ansatz, nach Husserl verstehen), werden doch in Wahrheit ganz andere Botschaften ausgetauscht. Im Nahen Osten werden neue Bündnisse ausprobiert, und es ist durchaus möglich, dass vor allem Israel diesmal der eigentliche Verlierer sein wird (ich sagte das schon in früheren Beiträgen). Die Israelis wissen das, daher ihre ständigen Drohungen in Richtung Teheran. Kardinal Lehmann scheint in dieser Frage mit dem Papst nicht einer Meinung zu sein, oder sie sind quasi „janusköpfig“ Werkzeug deutscher Doppeldiplomatie. Den politischen Frieden hielte ich für wichtiger als religiöse Abgrenzung. So kann ich nur hoffen, dass ich mich irre, bzgl. der deutschen Bischöfe, des Friedens wegen.

Machtbalance und Doppeldiplomatie
Wau, hätte nicht gedacht, dass ein Theologe solch spitze Feder führen kann. Hervorragende Polemik, zumal sie sich nicht scheut, die Dinge zu benennen, um die es – theologisch betrachtet – geht. Kant ist aber kein Argument, eher ein Hinweis, zumindest für mich. Sehr gut auch die Benennung von Macht und Geheimdiplomatie. Da kommt der Beitrag dem politischen Geschehen schon sehr nahe. Kirchenpolitik ist mehr Politik als man annehmen soll; und dass der „Abgeordnete Koch“ ein Katholik ist, erklärt mir jetzt so einiges. Das Katholische Zentrum hat wohl überlebt, wie auch ein gewisser preußischer Protestantismus. Vielleicht ergibt sich aus dem Kampf jener beiden, aber noch mehr aus ihrer Machtbalance die Doppeldiplomatie Deutschlands, einer solchen, die uns schon viel Unheil eingebracht hat. Am übelsten wirken sie dann, diese Giganten, wenn sie sich zu versöhnen suchen, das geht immer zu Lasten Dritter. Wenn sie streiten, erzeugen sie mitunter auch Kriege – der 30-jährige war da so einer -, aber das sind dann auch ihre eigenen. Allerdings wenn man sie versucht auszuschalten, Hitler war darin bemüht, wie dann die DDR, schöpfen sie schier übermenschliche Kräfte. Aber kann man ihnen aus dem Weg gehen? Wohl nicht, daher vielleicht eines Kermanis Versuch auf sie zuzugehen.

faz.net/Eklat um Kulturpreis: Ein deutsches Trauerspiel, 14.05.09
Und: faz.net/Navid Kermani und der Preis, den er nicht bekam, 15.05.09
Und: http://www.faz.net/Keine Mail von Dieter Beine, 16.05.09
Und: faz.net/Bundestagspräsident Lammert: Fall Kermani eine Staatsposse, 15.05.09
Und: faz.net/Eine Preisverleihung wird vertagt, 18.05.09
Und: faz.net/Lehmann: Kein Respekt vor dem Glauben, 19.05.09
Und: Kant hat dasselbe wie Kermani gelehrt, 21.05.09

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  • Von Eine Unterkategorie der Diplomatie am 29. Mai 2009 um 20:05 Uhr veröffentlicht

    […] weiteren Lektüre, auf den folgenden Link – zu meiner Website, besonders auf den letzten Beitrag („Machtbalance und Doppeldiplomatie“ […]

  • Von Von Nibelungentreuen zum Verrat am 30. September 2009 um 19:31 Uhr veröffentlicht

    […] Deutschland korrumpiert. Ein aktuelles Beispiel war eben jener Papstbesuch in Israel, oder war es Palästina? Genau diese Frage kennzeichnet jene Verwirrung, die offenbar auch diesen typisch deutschen […]

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