Monatsarchiv: April 2014

Schöner Einblick in die bewegend-traurige Epik des Kapitals

Schöner Einblick in die bewegend-traurige Epik des Kapitals Ein solch schöner wie auch bewegend-trauriger Einblick in das Innenleben des Kapitals, ja in dessen Epik, ist einen selten vergönnt. Und wenn Döpfner verzweifelt aufmerkt: „Freiwillige Selbstunterwerfung kann nicht das letzte Wort der Alten Welt gewesen sein“, fällt mir spontan jener unbekannte Autor ein, der da 2004, […]

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