Paranoide Stimmungsmache

Diesen Beitrag konnte ich nicht mal ein 2. Mal posten, so schnell hatte die FAZ die Kommentarfunktion abgeschaltet. Nun ja, man schaue sich die Kommentare nur mal an.
Nachdem ich den Beitrag, samt Überschrift etwas entschärfte – ich ließ den ersten Satz weg und die dementsprechende Überschrift -, wurde der Beitrag wohl von der FAZ gesendet (die Kommentarfunktion war kurz wieder geöffnet, nun wieder geschlossen!), dennoch noch einmal verstümmelt. Der kursiv und fett hervorgehobene Teil wurde einfach weggelassen. Sodass der Beitrag kaum noch einen Sinn macht. Welch schamloser Umgang mit den geistigen Produkten Dritter.

Paranoide Stimmungsmache
@Hayes: Wenn das nicht völlig paranoid ist, dann ist Ihre Stimmungsmache an Demagogie kaum noch zu überbieten! Von welchen „kommunistischen Politikern“ reden Sie hier eigentlich? In keinem kapitalistischen Land, schon gar nicht in den USA oder in Deutschland waren „Kommunisten“ in irgendeiner Form an der Macht, bzw. oder an dieser beteiligt. Die Wirtschaftskrise 1929 war auch eine Folge des verbrecherischen 1. Imperialistischen Weltkrieges und Ausdruck der Unfähigkeit des siegreichen Finanzkapitals (USA-England-Frankreich) seinen Sieg auf eine solche Weise auszukosten, ergo: die Eintreibung der Reparationsforderungen gegenüber den Verlierern so zu betreiben, dass nicht das ganze kapitalistische System darunter zusammenbricht. Unmittelbare Folge dieses Krieges waren allerdings zunächst Bürgerkriege, die allerdings nur in Russland zum Erfolg führten. Infolge der Niederschlagung dieser Bürgerkriege, aber auch infolge der Fortsetzung des „Bürgerkrieges“ gegen die junge Sowjetmacht, untergrub schließlich das Kapital seine eigene Wirtschaft. Der Kommunismus war wohl eine machtvolle Bewegung, dennoch völlig ohnmächtig bezüglich dieser innerimperialistischen Widersprüche, die dann zum 2. Weltkrieg führten.

Wirtschaftskrise 1929 war auch Folge des verbrecherischen 1. Weltkrieges
@Hayes: Von welchen „kommunistischen Politikern“ reden Sie hier eigentlich? In keinem kapitalistischen Land, schon gar nicht in den USA oder in Deutschland waren „Kommunisten“ in irgendeiner Form an der Macht, bzw. oder an dieser beteiligt. Die Wirtschaftskrise 1929 war auch eine Folge des verbrecherischen 1. Imperialistischen Weltkrieges und Ausdruck der Unfähigkeit des siegreichen Finanzkapitals (USA-England-Frankreich) seinen Sieg auf eine solche Weise auszukosten, ergo: die Eintreibung der Reparationsforderungen gegenüber den Verlierern so zu betreiben, dass nicht das ganze kapitalistische System darunter zusammenbricht. Unmittelbare Folge dieses Krieges waren allerdings zunächst Bürgerkriege, die allerdings nur in Russland zum Erfolg führten. Infolge der Niederschlagung dieser Bürgerkriege, aber auch infolge der Fortsetzung des „Bürgerkrieges“ gegen die junge Sowjetmacht, untergrub schließlich das Kapital seine eigene Wirtschaft. Der Kommunismus war wohl eine machtvolle Bewegung, dennoch völlig ohnmächtig bezüglich dieser innerimperialistischen Widersprüche, die den Faschismus und schließlich den 2. Weltkrieg hervorbrachten.

faz.net/Negativer Prüfbericht erwartet: IWF-Kredit für Griechenland in Gefahr, 27.05.2011

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